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| 4. Etappe |
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| Länge:
9 km vorgegebene Gehzeit: 6:45 Unsere Gesamtzeit mit Pausen: 8:48 Gesamtaufstieg: 1.168 Hm Gesamtabstieg: -1.115 Hm Höhenmeter sind kumuliert |
Die
letzten Meter vor dem Bocca Minuta
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| Bildergalerie
18 Bilder in extra
Fenster |
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| Die Etappen Calenzana-Piobbu
— Piobbu-Carrozzu
— Carrozzu-Haut Asco —
Haut Asco-Berg. de Ballone |
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Tourenbeschreibung:
Heute starten wir
um 06:50, werden aber gleich am Kiosk vom ersten heftigen
Regenschauer erwischt. Gut für uns, dann wir können
uns prima dort unterstellen. Nach 10 Minuten ist es vorbei
und wir können die 4. Etappe angehen. Zunächst folgen
wir der Skipiste bis ans Ende. Von links kommt ein Bach und
wir folgen diesem auf einem vergleichsweise durchaus angenehm
ansteigenden Weg taleinwärts durch den Wald. Bald lichtet
sich dieser und wir steigen etwas steiler weiter durch ein
paar kleinere Felsen. Danach folgt ein großes breites
grünes Tal, in dem uns der Wind fast wegfegt. An dessen
Ende gibt es eine Quelle, an der wir nochmal unsere Wasservorräte
auffüllen. Hier
gefällt es uns auf Anhieb viel besser! Wir schlagen
unser Nachtlager innerhalb eines geräumigen Steinwalls
(zum Schutz gegen gefräßige halbwilde Hausschweine)
auf. Direkt neben der Bergeries gibt es einige schöne
Badegumpen. Eiskaltes Wasser, aber eine tolle Abwechslung
und Erfrischung nach dieser anstrengenden Etappe. Danach gibt
es eine heiße Dusche und später am Abend gönnen
wir uns ein Menü. Es gibt eine korsische Wurst-/Schinkenplatte
(Assiette de Charcuterie), danach Makkaroni mit Wildschweingulsch
und zum Schluss eine Echte korsiche Spezialität - Käse.
Dieser sah aus wie ein alter gammliger Putzlumpen, der Gestank
war fast unerträglich, aber das ganze Stück (wir
waren neun) überlebte keine 10 Minuten. War schon ein
Geschmackserlebnis! Schade nur, dass es uns wohl so die Sinne
vernebelt hat, dass dieses Stück keiner photographiert
hat. Das Gulasch war vom Geschmack her sehr lecker, doch fragten
wir uns alle, ob die Sau wohl am Stück gekocht worden
war, so viele Knochen und Knochensplitter waren enthalten.
Sanitäreinrichtungen o.K.
- keinerlei Licht im WC, auch tagsüber ist es dunkel,
es sei denn man(n) lässt die Türe auf. Dafür
gibt's ja aber Stirnlampen. Es gab eine wirklich heiße
Dusche.
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