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Routenverlauf:
ab Parkplatz Rofanseilbahn -
Erfurter Hütte - Haidachstellwand - Krahnsattel - Erfurter
Hütte - Parkplatz Rofanseilbahn

Dieses Schild (an Abzweigung zur
H.-stellwand) gibt einen eindeutigen Hinweis.
Eine der wenigen Bergtouren, bei der uns solches Schuhwerk
nicht begegnet ist!
ca.
6-7 Std. bei Benutzung der Bahn etwa 2 Stunden kürzer
Tourenbeschreibung:
Vom Parkplatz der Talstation folgt man dem Fahrweg unterhalb
der Rofanbahn. Bald geht ein Wirtschaftsweg links ab. Diesem
folgen wir bis zur Erfurter Hütte und lassen dabei das Mauritzer
Niederleger (verfallen) hinter uns. Am nicht zu übersehenden
Schilderbaum (an diesem hängt das obige Verbotsschild)
folgen wir dem Pfad duch einen kleinen grünen Tunnel.
Ein mit Latschen fast zugewachsener Felsspalt. Über Almweiden
folgen wir den spärlichen Markierungen zunächst
leicht abwärts, dann wieder Steiler aufwärts hinauf
in den Sattel unterhalb des Aufschwungs.
Kurz unterhalb des Hochplateaus vereinfachen eine Hand voll
Eisenklammern und Eisenstifte sowie ein gespanntes Darhtseil,
den Aufstieg. Nach einer ausgedehnten Rast und einer ordentlichen
Brotzeit steigen wir in östl. Richtung hinab in den Krahnsattel.
Hier treffen wir wieder auf den wesentlich stärker frequentierten
Weg der auf die Rofanspitze führt. In süd-westl.
Richtung gehen wir nun auf diesem Weg zurück zur Erfurter
Hütte. Von hier fplgen wir wieder dem Aufstiegsweg hinab
zum Parkplatz. Diese Tour ist nicht allzu schwierig und bietet
auch dem nicht ganz so ambitioniertem Wandere eine schöne
Bergtour, die nicht Langweilig ist.
Wer die Seilbahn für Auf- und Abstieg nimmt, kann gute
2 Stunden Gehzeit einsparen.
Die Haidachstellwand ist ein weniger beachteter Berg im Rofan
aber auf jeden Fall eine Tour wert. Wer aber lieber mit vielenn,
vielen manschen den Gipfel zur selben Zeit besuchen möchet,
der hat im Rofan die Wahl zwischen dem Hochiss und der Rofanspitze.
Für die große Ansicht in das
Bild klicken!
Charakter / Schwierigkeit:
- keine besonderen Schwierigkeiten
-ein kurzer Steig erfordern etwas Trittsicherheit und ein
wenig Schwindelfreiheit
Ausrüstung:
normale Bergwanderausrüstung
Beste Jahreszeit:
mitte
Mai bis mitte Oktober
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