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Hochkönig

(2941m) 11.09.06 / 09.08.19

Auf den Hochkönig, im österreichischen Teil der Berchtesgadener Alpen, führen von allen Seiten sehr lange und beschwerliche Wege, die allesamt gute Kondition sowie alpine Erfahrung erfordern. Die hier vorgestellten Touren sind nahezu identisch, lediglich bei der Weglänge unterscheiden sie sich deutlich. Spannend und sehr abwechslungsreich geht es durch das Birgkar dem Gipfel entgegen.
Vom Gipfel des Hochkönig bietet sich bei schönem Wetter ein Panoramablick von der Zugspitze über den Großglockner bis ins Tote Gebirge, dabei lassen sich bei guter Fernsicht viele Dreitausender der Ostalpen sehen.
Bei sicheren Verhältnissen wird das Matrashaus an schönen Wochenenden auch im Winter bewirtschaftet.

Das Matrashaus auf dem Hochkönig
Das Matrashaus auf dem Hochköniggipfel - 2941 m

Ausgangspunkt
Tour I:
Birgkarhaus (ca. 1.400 m)

Tour II:
Wanderparkplatz Rotwiesenlift
unterhalb des Arthurhaus (ca. 1.470 m)

Routenverlauf
Tour I: Birgkarhaus - Erich Haus - Hohe Scharte - Birgkarsteig - Birgkarscharte - Franz Eduard Matras Haus / Hochkönig - Franz-Schweizer Weg - Torsäule - Mitterfeldalm - Mitterbergsattel - Arthurhaus - Mitfargelegenheit zurück zum Birgkarhaus (spart gute 2 Stunden)

Tour II: Parkplatz - Mitterbergalm - Windraucheggalm - Auwald - Vier Hütten bzw. Widdersbergalmen (Scharten Hütte, Molteraualm, Widdersberg-, Brandstatthütte) - Birgkarsteig - Birgkarscharte - Franz Eduard Matras Haus / Hochkönig - Franz-Schweizer Weg - Torsäule - Mitterfeldalm - Mitterbergsattel - Arthurhaus - Parkplatz

ca. 10-11 Stunden
Tourenbeschreibung - Tour I:
Nach kurzem Frühstück im Birgkarhaus starten wir um acht Uhr und wandern zunächst einige Meter entlang der Straße in Richtung Dienten. Am Wanderparkplatz folgen wir dem Fahrweg hinauf zur Erichhütte und lassen diese eine gute halbe Stunde nach dem Start am Birgkarhaus hinter uns. Wir steigen auf einem markiertem Bergpfad, erst durch Wiesen, später durch Latschen, hinauf in die Hohe Scharte auf 2234 m nördl. der Grandlspitz. Dort führt nach Links ein Pfad weiter zu einem spektakulären und sehr schwierigen Klettersteig, dem Königsjodler. Wir folgen der steilen Rinne nach rechts hinab in das Birgkar. Die Versicherungen waren 2006 neu, teilweise schon wieder durch die gewalt der Natur beschädigt. Nach dem kurzen und steilen Abstieg geht es über Leitern wieder einige Meter aufwärts, bevor nochmals einige Höhenmeter abgegeben werden müssen. Am Felsansatz des Birkkars trifft auch der direkte und von hier aus gesehen nicht so schöne Aufstiegsweg (viel Schutt und Geröll) Hochkönigvom Arthurhaus bzw. Birgkarhaus herauf. Von nun an geht es über Felsplatten, Schrofen und Felsen an wenigen Stellen versichert sehr steil bergan.
Auf etwa 2.500 m machen wir eine kurze Pause, genießen die wärmende Sonne und den herrlichen Ausblick, auch auf den Klettersteig. Phantastisch anzusehen ist die Passage, bei der man den Sellariss per Seilrutsche (2006 war dort noch der Flying Fox montiert) queren kann.
Weiter oben scheint das Gelände kurz etwas flacher zu werden, bevor es wieder sehr steil durch riesige Schutt- und Geröllfelder geht. Immer wieder hört man die Steinschläge weniger vor uns steigender Bergsteiger und es ist unbedingt Vorsicht geboten um im aufstieg und auch absteig nicht unnötig Steine und Geröll lostreten.
Nach etwa 4 Stunden haben wir den Durchstieg zur Übergossenen Alm erreicht, die Birgkarscharte. Nun geht es noch mal einige Meter auf gut zu erkennendem Pfad hinab, bevor die letzten 100 Hm unter die Sohlen genommen werden. Von der Birgkarscharte hat man das markante Matrashaus auf dem Hochkönig bereits im Blick. Vorbei an riesigen Schneewechten und Gletscherresten erreichen wir dann unschwierig in einer knappen dreiviertel Stunde den Gipfel des Hochkönig. Das Franz Eduard Matras Haus ist direkt auf dem 2941 m hohen Gipfel aufgebaut. Mit herrlich warmer Sonne und einem phänomenalen Ausblicken werden wir für die Mühe des Anstiegs belohnt.
Nach der Brotzeit machen wir uns an den langen und für unseren Geschmack nicht so tollen Abstieg hinunter zur Mitterfeldalm. Die Orientierung im oberen Teil war in 2006 teilweise etwas hakeklig, da bereits viele Markierungen unter dem ersten Schnee verborgen waren. Etwa ab der "Schweizer Tafel" war der Weg wieder eindeutig zu erkennen. Und so ging es dann in etwa 3 Stunden zur Mitterfeldalm hinab. In zahlreichen Serpentinen, immer wieder kurze Gegenanstiege und viel Schutt und Geröll kommen wir dabei an der imposanten Torsäule (den Kletterern vorbehalten) vorbei. Danach zieht der Pfad weiter in vielen Kehren und zunächst ohnen weitere Gegenanstiege abwärts auf ein größeres Schuttfeld zu. Dieses queren wir in südöstliche Richtung, folgen dem Pfad in eine kurze Latschengasse und nach dem nächsten Schutthang steigt der Pfad wider mäßig an und führt uns nach Süden eindrehend hinauf zur Mitterfeldalm. Hier gönnen wir uns noch eine kurzen Pause und folgen kurz dem Fahrweg in Richtung Arthurhaus. An der Verzweigung biegen wir nach rechts auf den Pfad und sparen uns so ein paar wenige zusätzliche Hm auf dem Weg zurück. Gegen viertel nach sechs ist das Arthurhaus auch erreicht und man kann nun in ca. 2½ Stunden über einen Bergpfad hinüber zum Birgkarhaus wandern, doch wir nehmen das Angebot einer Wandergruppe dankend an und lassen uns bis zum Birgkarhaus per VW-Bus mitnehmen. So erreichen wir bereits um kurz nach sieben den Ausgangspunkt unserer Bergtour auf und um den Hochkönig.
 

ca. 10-11 Stunden
Tourenbeschreibung - Tour II:
Nach einem kurzen, einfachen Frühstück und ´ner Tasse heißem Kaffee am Bus starten wir bereits um kurz nach sechs Uhr am Parkplatz beim Rotwiesenlift. Kurz gehen wir an der Straße entlang hinunter in die Linkskurve und biegen sogleich auf den schmalen Pfad hinüber an der Weide nach rechts ab. Auf dem schmalen Pfad (dem Mitterberger Erzweg) kommen wir bald an einem alten Stollen -dem Keltenloch- vorbei. Hier wurde wohl um 2000-1300 v. Chr. in der Bronzezeit bereits Bergbau betrieben. Ohne die Schautafel wären wir achtlos daran vorbei gelaufen. Weiter geht es hinab an die Mitterbergalm. Dort verlassen wir nach rechts die Fahrstraße und marschieren nach Westen zwischen den Almgebäuden hindurch auf einen Wanderweg, der uns über die Almwiesen fast ohne Höhengewinn hinüber zur Windraucheggalm leitet. Hinter der Almhütte führt der Weg weiter, dreht nach Norden ein und führt kurz durch ein Wäldchen und an diesem entlang auf freies Gelände und zurück in den Wald. Nach einer Bachquerung verlieren wir an Höhe und steigen hinunter an den Weg, der hinab zur Riedingalm führt. An der Wegekreuzung wandern wir weiter geradeaus nach Westen und erreichen kurz darauf den Auwald, wobei von Wald hier nicht mehr die Rede ist. Wir queren ein erstes Bachbett und kurz darauf ein weiteres bevor unser Bergpfad nach Süden, steiler über Almgelände in ein Waldstück führt. Beim Heraustreten aus diesem Waldstück erreichen wir das Gelände der Vier Hütten- bzw. Widdersbergalmen, biegen scharf rechts ab und wandern zwischen den Gebäuden hindurch. Die letzte der Hütten, die Brandstatthütte, ist bewirtschaftet.
Nach dieser wird der breite Wanderweg, auf dem wir kurz unterwegs waren erneut zu einem schmalen Bergpfad. In einem großen Bogen wandern wir, mal Auf mal Ab über zwei Bachläufe an eine Verzweigung. Dort führt ein Weg nach links steil hinunter und leitet zur Steegmoosalm. Unser Weg bleibt geradeaus und führt uns später über den Trockenbach und weiter an den Abzweig auf den Birgkarsteig. Auf dem Wegstück von der Brandstatthütte bis zum Abzweig ins Birgkar legen wir ca 2100 m zurück, wandern dabei über Almwiesen, durch Latschengürtel und an einigen Stellen geht es auch mal kraxelnd über ein paar Felsblöcke. Der Höhengewinn auf dem gesamten Wegabschnitt ist nicht vorhanden, bewegen wir uns doch nahezu auf gleicher Höhe.
An der Abzweigung ins Birgkar (1490 m) ändert sich das rasch. Wie biegen von dem nach Süden eindrehendem Pfad scharf nach rechst ab und wandern nach Norden zunächst ein Stück durch eine Latschengasse. Das Gelände wird nun zunehmend steiler und gerölliger. Auf etwa 1640 m queren wir eine Geröllrinne und steigen weiter rechts neben dieser hinauf an einen markanten Felsblock. Links an diesem vorbei und weiter über eine felsdurchsetzte Wiese hinauf an einen weiteren markanten Brocken. Doch noch bevor wir diesen erreichen dreht der Weg auf ca. 1880 m nach Links (Westen) ein und wir steuern direckt auf die Schutt- und Geröllhügel die das Birgkar herunterziehen zu. Mühsam und nochmals an Steigung zunehmend kämpfen wir uns neben dem Schneefeld hinauf. Ab und an erkennen wir Markierungen und gewinnen so die Sicherheit auf dem Richtigen Weg zu sein. Die schneegefüllte Rinne wird schmaler und kurz vor dem Zusammentreffen mit den Weg von der Hohen Scharte herunter kommend, wird uns der Weg durch den Schnee versperrt. Also klettern wir neben der Rinne (etwa im II. Grad) durch eine schmale Rinne und können danach auf die andere Seite über das mächtige Altschneefeld queren. Das Gelände wird nun felsiger, doch noch einmal müssen wir für einen Abschnitt auf das Schneefeld ausweichen. Beim Zusammentreffen der beiden Wege geht es dann nach rechts an ein paar Stahlseilversicherungen hinauf. Nun wechseln sich kraxelige Stellen mit steilem Gehgelände ab. Dabei ist der Bergpfad mal gut und mal weniger. Immer ist er jedoch mit jeder Menge Geröll gefüllt und man sollte darauf achten, vor allem, wenn viel los ist, keine Steine loszutreten. Wir sind nur froh, das wir eine größere Gruppe die über das Birgkar abgestiegen ist, am Schneefeld an uns vorbei ist. Bei denen hat es ordentlich und immer wieder gepoltert. Wir steigen, quasi paralell zum Klettersteig Königsjodler, weiter hinauf, treffen auf 2420 m auf den Notabstieg des Klettersteigs und so nach und nach wird es zunehmend bröseliger. Auch die Wegfindung gestaltet sich anspruchsvoller, da es in diesem Geröll- und Schutthang Trittspuren von unzähligen Bergsteigern gibt. Doch bald wird die Wegfindung wieder einfacher und auf 2830 m stehen wir dann in der Birgkarscharte. Ein Etappenziel ist geschafft und das Matrashaus bereits in Sichtweite. Doch man darf sich nicht von der Nähe täuschen lassen, eine gute halbe Stunde ist es noch bis ans Matrashaus. Auf gut markiertem Weg wandern wir durch zwei kleine Scharten über die Übergossene Alm dem Gipfel entgegen. Die ein oder andere kraxelige Stelle würzt den Weg zusätzlich, es kommt keine Langeweile auf.
Rund 6½ Std. sind vergangen seit dem Start im Tal als wir den Gipfel des Hochkönig auf 2941 m und das Franz Eduard Matras Haus erreichen. Das große Gipfelplateau lädt ein zum Verweilen und der Hüttenwirt hat nichts dagegen, wenn man sich bei Ihm die Getränke holt. So tun wir das, nachdem wir ein etwas windgeschütztes Plätzchen gefunden haben. Bei aller bester Fernsicht genießen wir unsere Brotzeit. Die Aussicht hinüber ins Dachstein ist grandios und so gönnen wir unserem Körper eine Phase der Ruhe, bevor wir unseren Abstieg angehen. Viele der anderen Wanderer übernachten hier oben im Matrashaus und machen so eine Zwei-Tagestour aus der Besteigung des Hochkönig. Viele nutzen dafür den kürzesten Anstieg vom Arthurhaus hier herauf und nehmen für den Abstieg einfach den Herweg.
Nach einer guten Stunde Pause packen wir zusammen und starten den Abstieg hinunter ans Arthurhaus. Zunächst wandern wir einige Meter nach Norden zurück auf den Weg. An der Verzweigung, wir kamen von links von der Übergossenen Alm herauf, halten wir uns geradeaus, schwenken nach knapp 150 m an einer deutlichen rot-weißen Markierung nach rechts. Dort steigen wir über ein paar versicherte Leitern (Helmut Müntzer Steige) hinab, gelangen kurz darauf an eine weitere Verzweigung die zur Ostpreußenhütte führt. Hier bleiben wir auf dem "geradeaus Weg" , wandern nicht nördlich sondern gegen Osten über den Franz Schweitzer Weg auf die Torsäule zu. Unterwegs müssen wir immer wieder Altschneefelder queren bzw. kleinere lassen sich auch umgehen um weiter voran zu kommen. Kleinere Gegenanstiege hat es auch und es kommt uns vor, als verlieren wir keine Höhe. So ist es auch und erst bei der 2700er Marke fällt das Gelände merklich ab. Doch auch interessante Schneelöcher, in denen türkisblaues, eisklares Wasser leuchtet machen den Abstieg nicht langweilig. Ruppig, geröllig, felsig, der Weg hat viel zu bieten und erfordert wegen der Länge der Tour immer noch volle Konzentration. Nach einer steileren, schrofigen Stufe, die wir teils kraxelnd absteigen hat man die Torsäule in der Mitte eines riesigen Tals vor sich stehen. Unser Weg führt nach einem steilen Geröllfeld rechts an dieser unterhalb der Südwand vorbei. Als wir direkt unter der Torsäule-Südwand sind finden und hören wir eine Seilschaft, die sich auf dem Weg nach oben befindet. Im Abstieg sind uns bis hier her immer wieder Wanderer entgegen gekommen, die vermutlich oben im Matrashaus übernachten werden. Nach der Torsäule fällt der Pfad nochmals in vielen Serpentienen in ein Wiesengelände und einen Latschengürtel. An einer Verzweigung halten wir uns rechts, steigen weiter über den gerölligen und schuttgefüllten Pfad südlich hinab. Wenn das Gelände flacher wird, queren wir eine Rinne und gelangen nun auf die andere Seite unter der die Wände von Törwieskopf und Vierrinnenkopf. Dort wandern wir auf zunächts besser werdendem Pfad unter dem Vierrinnenkopf hindurch und gelangen nach Querung der 4 Rinnen an die Wiesen bei der Mitterfeldalm. Kurz vor den Wiesen ist noch ein mit Seilen versichertes Wegstück und danach nehmen die Schwierigkeiten schnell ab.
Wir erreichen die Mitterfeldalm, überlegen kurz zu rasten, entscheiden uns jedoch für´s weitermarschieren und der Einkehr zum Abschluss der Tour im Arthurhaus. So wandern wir an der Alm, die übrigens noch gut besucht ist, vorbei. Zunächst laufen wir auf einem breiten Wirtschaftsweg. Beim Abzweig nach rechst geht es auf einem Pfad weiter hinunter und nach einiger Zeit zurück auf den zuvor verlassenen Weg, der uns zielsicher direkt ans Arthurhaus leitet. Dort angekommen endet unsere Tour und wir lassen es uns bei einem Kaltgetränk und dem oft für sehr gut empfohlenen Kaiserschmarrn ausklingen. Und ja, gerade nach einer solchen Tour schmeckt der Schmarrn richtig gut!
Nach der Stärkung wandern wir nur noch kurz hinunter an den Parkplatz und dort ist für heute auch wirklich Schluß. Für heute haben die Wanderschuhe ihre Arbeit getan und dürfen bequem im Kofferraum Platz nehmen.

Beide Touren sind bei guten, stabilen Wetterbedingungen für den ambitionierten, konditionsstarken Bergwanderer in einer wilden Bergkulisse eine wirklich tolle, technisch mäßig schwierige jedoch recht lange Tagestouren. Vom Gipfel hat man auf jeden fall eine phantastische Aussicht auf die Niederen und Hohen Tauern sowie die gesamten Berchtesgadener Alpen (Hochseiler, Watzmann, Hochkalter, Hohes Brett, Hoher Göll).

Panoramablick vom Hochkönig auf die Bratschenköpfe
Hochkönig

Panoramaaussicht vom Matrashaus nach Süden
Hochkönig

Aussicht nach Westen auf die Übergossene Alm
Hochkönig

zum Höhenprofil zu Tour I

zum Höhenprofil zu Tour II

Charakter / Schwierigkeit:
- wenig Fahrwege, meist schmale und gute Bergpfade, im Birgkar und auf dem Hochplateau viel Schotter
- Orientierung bei guter Sicht meist problemlos
- sehr schwere und anstrengende Bergwanderung
- absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich
- an einigen Stellen ausgesetzt
- hohe Steinschlaggefahr
- Kondition für ca 1800 Hm incl. Gegenanstiege und ca. 20 Km
- beide Touren nur bei guten Wetterbedingungen unternehmen

Ausrüstung:
- komplette Wanderausrüstung
- Teleskopstöcke
- am besten beim Martrashaus die aktuelle Lage erfragen!
- ggf. sind Pickel und Steigeisen/Grödeln hilfreich

Beste Jahreszeit:
Mitte Juni bis Ende September