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| Bei dieser
nicht ganz einfachen Bergtour hinauf zur Wörner-Spitze
wird man mit einem tollen Rundblick, vor allem in das Karwendel,
belohnt. Eine phantastische Sache, wenn man sich bei Kraxeleien
bis in den II. Grad wohl fühlt und eine gute Kondition
mitbringt. Versicherungen und Tritthilfen findet man hier nicht. |
Hinweistafel
am Einstieg |
Ausgangspunkt: Parkplatz an der Kaserne in Mittenwald (unter der B2 hindurch!) |
Bildergalerie 29 Bilder in extra Fenster |
Routenverlauf: ca.
8 Std. Vom Wörnersattel geht es dann zunächst
über eine kurze steile Stufe auf die linke Flanke des
Wörners. Hier führt ein ausreichend markierter Weg
über viele Serpentinen und zwischendurch leichte Kraxeleien
auf etwa 2200 Meter. Nun queren wir unter dem Gipfel über
einige Bergrippen, zum Teil steil abwärts fallend, bis
in die große Rinne. Immer wieder müssen wir die
Hände zu Hilfe nehmen. In der Rinne geht es zunächst
steil aufwärts, und hier ist ein wenig Kletterfertigkeit
sehr hilfreich. Am Ende der Rinne quert man, nun endlich das
Gipfelkreuz in Sicht, wieder in Richtung Gipfel. Dabei geht
es steil zur Sache. Das macht richtig Spaß, und man
bemerkt irgendwie gar nicht, wie steil es aufwärts geht
und wie anstrengend es doch ist. Sogar das Photographieren
vergisst man dabei. Etwa 2 ½ Stunden, nachdem wir die
Hochlandhütte verlassen hatten, stehen wir auf dem Gipfel.
WOW!, was für ne tolle Aussicht. Freie Sicht auf das
Karwendel, Wetterstein und Estergebirge. Charakter / Schwierigkeit: Ausrüstung: Beste Jahreszeit:
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